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Ab 4. März 2010 zeigt die #tausendbar in Köln Fotografien des Kölner „Klotografen“.
Die Motive zeigen immer die Decken von Toiletten. Jedes Motiv ist ein Blick nach oben, an den Orten an denen alles nach unten treibt. Viele werden die Locations der Bilder kennen, aber sicher nicht diese sonst unbeachtete Perspektive betrachtet haben.

Holt es nach. Schaut euch um. Es gibt viel zu sehen, nicht nur auf der Eröffnungs-veranstaltung am 4. März ab 20 Uhr. Es erwartet euch eine Auswahl aus der Gesamtserie von mehr als 400 Motiven die in über 4 Jahren zusammengestellt wurde. Zur Abrundung wird euch Rezitator Clemens Sökefeld seine einmalige Klolesung vortragen.
Im Rahmen der Ausstellung haben Gäste die Möglichkeit selbst einen fotografischen Beitrag zu einer Foto-Collage beizutragen, die zu Gunsten der German Toilet Organization gespendet wird, dessen Ziel es ist die Situation sanitären Anlagen weltweit zu verbessern.
Daher ist jeder Gast aufgerufen selber ein Foto einer Toilettendecke zu machen und auf der Ausstellung abzugeben.
www.klotografie.de - www.germantoilet.org
www.tausendbar.de - www.soekefeld.com
Es war einmal ein Mann in Amerika, der wohnte an einerÜberlandstraße und verdiente sich seinen Lebensunterhalt mit demVerkauf von Hot Dogs am Straßenrand.
Seine Ohren waren nicht so gut, darum hörte er nie Radio. SeineAugen waren nicht so gut, darum las er nie Zeitung. Gut aber waren dieHot Dogs, die er verkaufte und er stellte Schilder an die Straße undrief: " Ein Hot Dog gefällig?! "
Er erhöhte seine Bestellung für Würstchen und Brötchen. Erkaufte sich einen größeren Ofen, um mit dem Geschäft Schritt zu halten.Schließlich brauchte er einen Helfer und holte seinen Sohn vom Collegezurück. Und folgendes geschah:
Der Sohn sagte: " Vater, hast du nicht im Radio gehört? Hast dudenn nicht in der Zeitung gelesen? Wir haben eine riesige Rezession! InEuropa ist die Lage schlimm. Bei uns in Amerika ist sie noch schlimmer.Alles geht vor die Hunde."
Worauf der Vater sagte: "Mein Sohn war auf dem College. Er liest Zeitung und hört Radio. Er wird es ja wohl wissen."
Daraufhin reduzierte er seine Bestellung für Würstchen undBrötchen, nahm seine Reklameschilder herein und sparte sich die Mühe,sich selbst an die Straße zu stellen und seine Hot Dogs anzupreisen.Und praktisch über Nacht brach sein Geschäft zusammen. "Du hast Recht,mein Junge," sagte der Vater zum Sohn, "wir befinden uns wirklichmitten in einer Rezession."
Gestern habe ich mich nach langer Zeit mit meinen Versicherungen beschäftigt. In Zeiten der Wirtschaftskrise ist das auch dringend notwendig, denn wer will schon Geld unnötig verschenken? Nebenbei lohnt es sich neben den eigentlichen Versicherungkosten auch die Leistungen genau zu prüfen. Viele Anbieter kosten viel, aber bringen wenig Leistungen. Bei der Suche nach neuen Versicherungen kann ich die Seite Versicherungsvergleich.org wärmstens empfehlen. Die Navigation ist sehr übersichtlich und man kann mit der Postleitzahlensuche sehr schnell einen kompetenten Ansprechpartner in seiner Nähe finden. Du kannst Versicherungen übersichtlich vergleichen und bares Geld sparen. Besonders wichtig empfinde ich eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Auch dafür empfielt Versicherungsvergleich.org die nötigen Versicherungspartner.
Weitere Informationen:
Altersvorsorge, Krankenversicherung, Altersvorsorge, Unfallversicherung, Lebensversicherung, Haftpflichtversicherung, Rechtsschutzversicherung, Gebäudeversicherung, Hausratversicherung, Reiseversicherung
Allroundlaie
Beruflicher Erfolg stellt sich immer dann ein, wenn man sich in seinem Fachgebiet bestens auskennt. Von geradezu unschätzbarem Wert sind daher Fachleute, die sich als Allroundexperten auf mehreren Gebieten gut auskennen. Weitaus weniger beliebt sind dagegen
jene Kollegen, die auf allen Gebieten noch nicht einmal den Amateurstatus erreichen. Der "Allroundlaie" ist auch als "Allrounddilettant" bekannt.
Anhangvergesser
Typisch für den "Anhangvergesser": Er muss jede Mail zweimal verschicken. Denn erst beim zweiten Mal hat er daran gedacht, denm in der ersten Mail angekündigten Anhang auch tatsächlich mitzuschicken.
Der "Anhangvergesser" ist eng verwandt mit dem "Rückseiten- Faxer", der es beim besten Willen nicht auf die Reihe kriegt, das Schriftstück richtig herum ins Fax zu legen. Siehe auch: "Kopierstau-Verursacher".
Aufzugfurzer
Der "Aufzugfurzer", von der es in jeder Firma mehrere gibt, nutzt die Unentrinnbarkeit im Lift, um die Motivation und Toleranz seiner Kollegen bereits am frühen Morgen nachhaltig zu untergraben.
Beamer- Lahmleger
Der "Beamer- Lahmleger" schaltet den Beamer ein - und mschon funktioniert das Gerät nicht mehr. Es scheint sich bei dieser Spezies um eine generelle Inkompatibilität der Systeme Mensch und Präsentationstechnik zu handeln. Der "Beamer- Lahmleger" mutiert auch schnell
zum "Hausmeister- kommen- Lasser" auf.
Betriebsratspetze
Bei den "Betriebsratspetzen" handelt es sich um jene Kollegen, die auch nur den geringsten "Regelverstoß zum Anlass nehmen, um ein eigentliches Kavaliersdelikt zur Staatsaffäre aufzubauschen. Er beweist so seine mUnfähigkeit, Konflikte persönlich in fairer Auseinandersetzung auszutragen.
Quelle leider unbekannt, bitte melden!!
Sie sind so willkommen wie ein Anruf beim Bumsen.
In zehn Minuten kommt ein Bus. Du könntest Dich überfahren lassen.
Wenn Du das nächste Mal Deine Klamotten wegwirfst, lass sie an!
Warum gehen wir beide nicht irgendwohin, wo jeder von uns allein sein kann?
Reden Sie einfach weiter, irgendwann wird schon was Sinnvolles dabei sein.
Ich hatte einen sehr schönen Abend. Es war nicht dieser, aber ich nmöchte nicht klagen.
Ich habe gerade zwei Minuten Zeit. Sagen sie mir alles, was Sie wissen!
Sagen Sie mal, verprügelt Sie Ihre Frau eigentlich immer noch?
Ihre Mutter kann wieder bei uns putzen kommen, wir haben das Geld gefunden.
Hat in Ihrer Familie schon mal jemand Selbstmord begangen? Nein? Wäre das nicht mal eine Überlegung wert?
Der Witz, den ich Ihnen jetzt erzählen werde, ist so gut, da fallen Ihnen glatt die Titten runter. Oh, ich sehe, Sie kennen ihn schon.
Haben Ihre Eltern Sie nie gebeten, von zu Hause wegzulaufen?
Ich denke, Sie sind ein harmloser Trottel, aber ich will ganz offen sein, nicht jeder
denkt so positiv über Sie.
Mit Ihrer Krawatte würde ich mir nach einem Unfall nicht mal das Bein abbinden.
Ich vergesse nie ein Gesicht, aber in Ihrem Fall will ich mal eine
Ausnahme machen.
Sie schaffen es, dass man die Stille zu schätzen weiß.
Nicht bewegen! Ich möchte Sie genauso vergessen, wie Sie jetzt sind!